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Insta-Story-Tipps für vor der Kamera

Wir haben bei Instagram gefragt: Was sind eure Fragen zum Thema "vor oder hinter der Kamera in den Instagram-Stories?". Die sechs Fragen, die wir am häufigsten bekommen haben, beantworten wir hier.



1. Muss man vor die Kamera?

Nicht unbedingt! Es gibt auch erfolgreiche Kanäle, die ohne ein Gesicht vor der Kamera funktionieren - zum Beispiel bei Einrichtung oder Online-Shops. Wenn es auf eurem Kanal allerdings um euch geht, ist es wesentlich leichter eine Community aufzubauen, wenn ihr zu sehen seid. Es findet schneller eine persönliche Bindung statt, ihr schafft Vertrauen und könnt eine Beziehung zu euren Follower*innen aufbauen.


2. Habt ihr Tipps zum Filmen?

Sorgt für gutes Licht, damit bekommt ihr direkt eine bessere Filmqualität. Die Aufnahmequalität vieler Smartphones ist in Räumen ohne direktes Tageslicht schwach, das Bild wirkt verpixelt und bekommt einen Gelbstich. Wir empfehlen euch eine Softbox mit Tageslicht-Lampe, die eine tageslicht-unabhängige Produktion von Stories ermöglicht. Außerdem hilft ein PopSocket für die Kamerastabilität und um euer Smartphone in der Selfie-Perspektive leicht anschrägen zu können. Wenn ihr leicht von oben filmt, schafft ihr einen vorteilhaften Winkel. Mehr Gadget-Tipps findet ihr in unserem Blogpost dazu.


3. Filmen mit der Handy-Kamera oder direkt in Instagram?

Wenn ihr die Story direkt hochladen möchtet und Gesichtsfilter benutzt, nehmt eure Story gerne direkt bei Instagram auf. Das geht schneller und spart Zeit. Wenn ihr eure Videos allerdings vorproduzieren möchtet, macht es Sinn, sie über die Handy-Kamera aufzunehmen. Denn eine Video-Aufnahme in Instagram ist von der Qualität geringer, sobald das Video abgespeichert wird, wird die Qualität erneut reduziert.


4. In die Kamera oder auf den Bildschirm gucken?

Guckt in die Kamera oder kurz darüber. Dann wirken eure Augen offener und der Kontakt zu eurer Community ist direkter. Denn wenn ihr auf den Bildschirm guckt, schaut ihr leicht an euren Zuschauer*innen vorbei.


5. Wie kann man authentisch sein?

Wenn ihr euch bewegt und in Aktion seid, während ihr Stories macht, dann konzentriert ihr euch in der Regel nicht so sehr auf das Sprechen in die Kamera. Das ist gut - denn so wirkt ihr authentischer und natürlicher. Bei Instagram müssen die Stories nicht perfekt inszeniert sein, es darf ruhig mal ein Versprecher passieren, ein Bild wackeln oder der Ton nicht ganz sauber sein.


6. Wie überwindet man sich dazu, vor die Kamera zu gehen?

Kündigt in eurem Freundeskreis an, dass ihr in den Insta-Stories aktiver sein wollt - so kommt es nicht so überraschend. Wenn euch Leute folgen, bei denen ihr auf keinen Fall wollt, dass sie eure Stories sehen, könnt ihr sie vor eurer Story verbergen. Außerdem könnt ihr am Anfang auch erstmal Stories für eure "engen Freunde" machen, um euch so in kleinem Rahmen auszutesten.

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